Etiketten sind ein wichtiger Bestandteil von Produktverpackungen. Ein gut gedrucktes Etikett kann das Erscheinungsbild eines Produkts verbessern, die Markenbekanntheit steigern und dazu beitragen, dass Produkte den Marktanforderungen entsprechen. Im Design- und Produktionsprozess können jedoch häufige Fehler zu Druckverzögerungen, Farbabweichungen, Anwendungsproblemen oder unnötigen Kosten führen.
Nachfolgend finden Sie einige häufige Fehler beim Etikettendruck und Vorschläge, wie Sie diese vor der Massenproduktion vermeiden können.
1. Verwendung von Grafiken mit niedriger Auflösung
Dateien mit niedriger Auflösung können nach dem Drucken zu verschwommenem Text, undeutlichen Bildern oder schlechten Ergebnissen beim Scannen von Barcodes führen.
Wie man es vermeidet
- Verwenden Sie nach Möglichkeit Vektordateien wie AI, PDF oder EPS.
- Die Bildauflösung sollte mindestens 300 DPI betragen.
- Wandeln Sie den Text in Pfade um, bevor Sie die Grafik senden.
2. Ignorieren des Blutungsbereichs
Ohne Anschnittlinien können nach dem Stanzen aufgrund leichter Schneidebewegungen während der Produktion weiße Ränder entstehen.
Wie man es vermeidet
- Fügen Sie einen Beschnitt von 2–3 mm um das Kunstwerk herum hinzu.
- Halten Sie wichtigen Text von Schnittlinien fern.
3. Wahl des falschen Etikettenmaterials
Unterschiedliche Verpackungsumgebungen erfordern unterschiedliche Materialien. Ein Material, das für trockene Umgebungen geeignet ist, kann bei Kühlung, Feuchtigkeit oder Ölkontakt ungeeignet sein.
Wie man es vermeidet
Materialien je nach Produktanwendung auswählen:
- BOPP-Etiketten für wasserfeste Anwendungen
- PE-Etiketten für Quetschflaschen
- PET-Etiketten für Langlebigkeit und Chemikalienbeständigkeit
- Papieretiketten für trockene Innenprodukte
4. Kleiner oder schwer lesbarer Text
Sehr kleine Schriftarten können nach dem Drucken unleserlich werden, insbesondere auf gebogenen oder kleinen Behältern.
Wie man es vermeidet
- Schriftgröße lesbar halten
- Vermeiden Sie zu dünne Schriftarten.
- Bitte prüfen Sie die Lesbarkeit auf dem tatsächlichen Produktformat vor dem Drucken.
5. Falsche Barcode-Platzierung
Gekrümmte Oberflächen oder ein geringer Barcode-Kontrast können die Scanleistung beeinträchtigen.
Wie man es vermeidet
- Lassen Sie genügend Abstand zwischen Barcodes und Ruhezone.
- Vermeiden Sie es, Barcodes über Kurven oder Nähte hinweg anzubringen.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit schwarze Barcodes auf hellem Hintergrund.
6. Nichtprüfung der Etikettenhaftung
Bei manchen Etiketten kann es zu Ablösungen, Blasenbildung oder Ablösung kommen, wenn der Klebstoff nicht zur Oberfläche des Behälters oder zu den Lagerbedingungen passt.
Wie man es vermeidet
- Testetiketten auf der eigentlichen Verpackung vor der Massenproduktion
- Berücksichtigen Sie Temperatur, Feuchtigkeit, Öl und Transportbedingungen.
- Verwenden Sie gegebenenfalls gefriergeeigneten oder ablösbaren Klebstoff.
7. Übersehen der Oberflächenkompatibilität
Bestimmte Oberflächenbehandlungen können die Schreibleistung, das Scannen von Barcodes oder die Ergebnisse der Heißprägung beeinträchtigen.
Wie man es vermeidet
- Bitte bestätigen Sie die Anforderungen an die Endbearbeitung vor der Produktion.
- Testen Sie die Spezialeffekte zuerst an Materialproben.
8. Nichtbeachtung der Kennzeichnungsvorschriften
Eine falsche Walzenrichtung kann bei der automatischen Etikettierung zu Problemen führen.
Wie man es vermeidet
- Bitten Sie Ihren Lieferanten der Etikettiermaschine, die Abwickelrichtung zu bestätigen.
- Bitte senden Sie nach Möglichkeit Fotos der Maschine oder Anwendungsvideos.
Schlussbetrachtung
Durch die Vermeidung häufiger Fehler beim Etikettendruck lassen sich Produktionsverzögerungen, Materialverschwendung und Anwendungsprobleme reduzieren. Vor Beginn der Serienproduktion ist es wichtig, die Druckvorlage, die Materialauswahl, die Klebstoffleistung und die Etikettierungsanforderungen zu überprüfen.
Als professioneller Hersteller von Selbstklebeetiketten unterstützen wir unsere Kunden mit Materialempfehlungen, Überprüfung der Druckvorlage und Mustertests, um die Druck- und Anwendungsergebnisse zu verbessern.
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